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 | AKTUELLES ::- ALLGEMEINES
Beabsichtigte Beschränkte Ausschreibung ab einem voraussichtlichen Auftragswert von 25.000 € ohne Umsatzsteuer |
Lüftungsanlage
Auftraggeber:
Gemeinde Bakum,
Kirchstr., 3
49456 Bakum
Tel.: 04446 89-0
Auftraggegenstand:
Lüftungsanlage für den Neubau eines Musikraumes und einer Mensa
Ort der Ausführung:
St. Johannes Schule Bakum, Schulstr., 49456 Bakum
Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung:
Art:
Lüftungsanlage
Umfang:
ca. 1 Stck. Zu-und Abluftgerät mit Zubehör
ca. 180 qm Luftkanäle
ca. 160 lfdm Rohre
ca. 4 Stck. Schalldämpfer
ca. 20 Stck. Drallauslässe
ca. 1 Stck. Schaltschrank
Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung:
Beginn der Ausführung: 32. KW 2010
Fertigstellung der Leistungen bis : 34. KW 2010
Erd- und Pflaterarbeiten
Auftraggeber:
Gemeinde Bakum,
Kirchstr., 3
49456 Bakum
Tel.: 04446 89-0
Auftraggegenstand:
Erd- und Pflasterarbeiten für die Neugestaltung Schulplatz St. Johannes Schule Bakum
Ort der Ausführung:
St. Johannes Schule Bakum, Schulstr., 49456 Bakum
Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung:
Art:
Erd- und Pflasterarbeiten
Umfang:
ca. 100 cbm Füllsand
ca. 880 qm Schotter, Brechsand, Feinplanum bearbeiten
ca. 920 qm Pflasterflächen liefern und verlegen
ca. 415 lfdm Schnittkanten herstellen
ca. 180 lfdm Randeinfassungen
ca. 70 lfdm Pflasterrinne
ca. 5 Stck. Hofabläufe
Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung:
Beginn der Ausführung: 32. KW 2010
Fertigstellung der Leistungen bis : 37. KW 2010 mehr |
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AKTUELLES ::- ALLGEMEINES
Baumaßnahmen am Dorfpark in Bakum schreiten voran |
Anlegung der Überschwemmungsaue bereits abgeschlossen mehr |
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AKTUELLES ::- ALLGEMEINES
Kulturangebot für Nicht-Urlauber |
In den Sommerferien bieten die vier Nordkreisgemeinden Bakum, Goldenstedt, Vechta und Visbek wieder kostenlose Open-Air-Veranstaltungen an. Nachfolgend die Terminübersicht. mehr |
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AKTUELLES ::- ALLGEMEINES
Verabschiedung in den Ruhestand |
Hanno Tabeling beendet nach über 47 Jahren seinen Dienst bei der Gemeinde Bakum. mehr |
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AKTUELLES ::- ALLGEMEINES
Arbeitstreffen der Gleichstellungsbeauftragten in Bakum |
Zum regelmäßigen Arbeitstreffen kamen die Gleichstellungs-beauftragten des Landkreises Vechta diesmal nach Bakum. In den Räumlich-keiten des Familienbüros begrüßte die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Gisela Taphorn, neben der Leiterin des Familienbüro´s der Gemeinde Bakum, Frau Andrea Siemer auch Frau Martina Stolle, Hebamme in Bakum, sowie Frau Melanie Fischer und Frau Stefanie Dwertmann vom Familienhebammendienst des SKF Vechta e.V..
Die Dipl. Sozialpädagogin, Frau Fischer, stellte das Projekt des Familien-hebammendienstes, das dem SKF´s Vechta e.V. angegliedert ist, vor. Demnach hat jede Frau, während der Schwangerschaft und in der ersten Zeit nach der Geburt Anspruch auf Hebammenhilfe. In Anlehnung an den Hebammendienst, der Geburtskliniken, den in Bakum Frau Martina Stolle übernimmt, begleitet, unterstützt und entlastet die Familienhebamme des SKF´s die Betroffenen zusätzlich. Die Inanspruchnahme des Familienhebammendienstes ist kostenlos.
Die Leiterin des Familienbüros, Dipl. Sozialpädagogin Andrea Siemer, berichtete über das Familienförderkonzept der Gemeinde Bakum und stellte die Projekte vor. Sie gab einen Einblick über die geschaffenen Betreuungsangebote, wie z.B. die verlässliche Betreuung, den päd. Mittagstisch, der Hausauf-gabenbetreuung und den freizeitpädagogischen Angeboten sowie über die finanziellen Förderungsrichtlinien der Gemeinde Bakum. Auch die Schaffung der Krippenplätze in der Gemeinde Bakum war ein Thema.
Ein gelungener Übergang zum Thema Ausbau der Krippenplätze war dann die Besichtigung der Kinderkrippe in Bakum. Die Leiterin des Kindergartens und der Kinderkrippe in Bakum, Frau Hildegard Hellbernd, führte die Anwesenden durch den Neubau der Kinderkrippe, die im März 2010 erstmalig, zunächst mit einer Gruppe, in Betrieb genommen wurde. Ab dem neuen Kindergartenjahr stehen dann im Kindergarten Bakum 30 Krippenplätze, aufgeteilt in je zwei Gruppen, zur Verfügung.
All diese Maßnahmen wurden anteilig aus finanziellen Mitteln des Landes gefördert. Die Kommunen hoffen, dass sie auch zukünftig eine finanzielle Unterstützung des Landes für ihre Betreuungsangebote erhalten. mehr |
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